Art Vortrag
Titel Bioenergetische Erkrankung und Heilung der Erde - Die blinden Flecken der Klimadiskussion
Kommentar In der Klimadiskussion stehen sich zwei Positionen unversöhnlich gegenüber: die Position, die die Klimakatastrophe und speziell die Erderwärmung als von Menschen gemacht ansieht und insbesondere den Anstieg der "Treibhausgase" als wesentliche Ursache betrachtet. Sie stellt den Mainstream in der Klimawissenschaft und Klimapolitik dar. Dem gegenüber steht die Position, deren Vertreter Klimaschwankungen als Naturphänomen ansehen und nicht als von Menschen gemacht und den Mainstream als "Klimaschwindel" oder "Treibhauslüge" kritisieren. Beide Positionen sind allerdings blind gegenüber dem wesentlichen Anteil bioenergetischer Erkrankung des lebenden Organismus Erde am Klima und Wettergeschehen. Sie thematisieren auch nicht deren Ursachen (Radioaktivität, Elektrosmog, Mikrowellen) und die lebensenergetischen Methoden der Heilung (zum Beispiel der Himmels-Akupunktur nach Wilhelm Reich), obwohl diese Methoden seit Jahrzehnten schon mehrmals erfolgreich zur Dürrebekämpfung und Wüstenbegrünung eingesetzt wurden. Sie leugnen darüber hinaus die Störungen der Lebensenergiehülle der Erde durch Chemtrails, Haarp und Geoengineering und machen sich auch dadurch mitschuldig an deren gesundheits- und umweltbelastenden Folgen.
Referent/in Prof. Dr. Bernd Senf, Wirtschaftswissenschaftler, Berlin
Termin Donnerstag, 22.09.2016
Uhrzeit 19:00 Uhr
Ort UCW, Sigmaringer Str.1, 10713 Berlin-Wilmersdorf, 4. Etage (Aufzug), Konferenzraum
Anmeldung nicht erforderlich
Hinweise Anfahrt: U7 bis Blissestraße (Ausgang Brandenburgische Str.), Busse 101/ 249/ 104, ca. 2 Min. Fußweg
Info-Telefon 030-204 45 99
Kostenbeitrag:
   Mitglieder frei
   Gäste 5,00 Euro

   (Änderungen vorbehalten)